Über mich ...

 

Geboren und aufgewachsen in Berlin ging ich nach dem Abitur zur Bundeswehr. Nach einer gewissen Zeit danach lebte ich in London und reiste viel durch Europa, bis ich mich entschied an der Universität Potsdam Geschichte, Spanische Philologie und Informatik zu studieren. In den ersten beiden Fächern machte ich meinen Magister-Abschluß.

 

Bereits während des Studiums arbeitete ich als Historiker, sei es als Autor, Stadtführer und später auch als wissenschaftlicher Lektor für das Militärgeschichtliche Forschungsamt in Potsdam. Als freiberuflicher Historiker verfaßte ich Gutachten zu antiquarischen Büchern und kuratierte Ausstellungen.

 

Für das Deutsche Historische Museum arbeitete ich als wissenschaftlicher Führungsreferent und Museumpädagoge. An der Humboldt Universität zu Berlin promovierte ich im Fach Translationswissenschaft zu dem Thema: Türken, Mohren und Tataren. Muslimische (Lebens-) Welten in Brandenburg-Preußen im 18. Jahrhundert.

 

Von 2014 bis 2019 arbeitete ich als wissenschaftlicher Leiter des Brandenburg-Preußen Museums in Wustrau.

 

Seit 2019 lehre ich Geschichte und Spanisch am Campus Oberbarnimschulen in Eberswalde.

 

Neben meiner Arbeit engagier(t)e ich mich ehrenamtlich in unterschiedlichen Institutionen, Arbeitsgemeinschaften und Verbänden:

 

Vizedirektor des Instituts für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan Studien (ICATAT)

Sekretär der Gesellschaft für Osteuropaförderung (GOF)

Vorsitzender der Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg (2008-2020) (MÜV)

Vorstandsmitglied des Museumsverbandes Brandenburg (2015-2019) (MVB)

 

Darüber hinaus bin ich Mitglied in:

 

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (DAVO)

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD)

Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg 

Arbeitskreis Militärgeschichte (AMG)

Nachbarschaftsverein Berlin-Neukölln.

 

Eines der wohl schönsten Projekte meiner Arbeit als Historiker in den letzten Jahren war eine Zusammenarbeit mit dem Museum für islamische Kulturen in der Qul Sharif Moschee in Kasan. Hier konnte ich in meiner Doppelfunktion als Museumsleiter und ICATAT-Mitglied arbeiten. Ergebnis war eine beeindruckende Ausstellung in traumhafter Kulisse. Zum anderen nahm ich mit Schülern beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten der Körber-Stiftung teil und gewann zusammen mit Ihnen 2016/17 sowie 2020/21 den Landessieg in Brandenburg mit Forschungs- und Filmprojekten zum Thema des wolgatatarischen Lagers während des II. Weltkriegs in Wustrau sowie zum Thema "Fußball in Gefangenschaft" über Fußball bei französischen Kriegsgefangenen in Brandenburg. Auf meinem youtube-Kanal sind Videos dazu zu sehen.

 

 

 

... ach so: und verheiratet bin ich nebenbei auch und lebe mit meiner Frau, unseren vier kleinen Kindern und unserem Hund bei Berlin.

 

 

 

 

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© Stephan Theilig